HAUS DER HOFFNUNG - eine überparteiliche, unabhänginge, private Initiative

Ergebnisse

26.01.2016

Das Haus der Hoffnung unterstützt Kinder im Transit-Camp Kufstein mit Spielsachen, Winterbekleidung und Winterschuhen.


 

22.01.2016

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21.01.2016

Es ist uns gelungen zu verhindern, dass 27 Frauen, Kinder und Männer in die Obdachlosigkeit entlassen werden.
Die betroffenen 27 Menschen können bis auf weiteres im Flüchtlingsheim Carl Schurffstrasse 7 und 9 bleiben.
Wir danken der Landesrätin Dr. Christine Bauer, sie macht ihrem Vornamen mit ihrer Entscheidung große Ehre.

Diese Leute danken Ihnen:

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14.01.2016

Wir konnten den „Tiroler Sozialen Diensten“ aus einer Verlegenheit helfen.

Wir haben für das Flüchtlingsheim in Niederndorf einen fehlenden Kasten zur Verfügung gestellt und für die Wildschönau für 10 Neuankömmlinge Kopfpolster, Federbetten, Spannleintücher und Überzüge für Polster und Federbetten geliefert.


Das Objekt Carl Schurffstrasse 5 wurde am 30.10.2015 an die Tiroler Soziale Dienste übergeben. Aus diesem Grund haben wir am Sonntag, den 15. November eine kleine Einweihungsfeier abgehalten (siehe Bildergalerie). Das Objekt Carl Schurffstrasse 3 wurde in Rekordzeit fertiggestellt und am 23.11.2015 als bezugsfertig an die Tiroler Sozialen Dienste gemeldet. Seit 28.11.2015 sind beide Objekte mit 53 Personen besetzt. Natürlich haben wir noch nicht den idealen Zustand erreicht, aber wir bemühen uns täglich, die noch fehlenden Dinge beizubringen. Da wir völlig auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen sind, braucht das noch einige Zeit. Speziell in der Carl Schurffstrasse 3 haben wir mit der Elektrizität noch riesige Probleme, da wir keinen Elektriker finden können, der uns die E-Herde anschließt. Auch die Stadtwerke Kufstein, ECK, sehen sich nicht in der Lage, die notwendige Verstärkung der Zu- und Steigleitung durchzuführen. Die Fertigstellung des Hauses Nummer 3 in der Carl Schurffstrasse wäre ohne tatkräftige Mithilfe von Flüchtlingen nicht möglich gewesen. Den Bewohnern von Top I sei hier besonders gedankt. Das größte Problem für uns ist der Transport der Möbelspenden. Wir haben kein eigenes Fahrzeug. Anfänglich hat uns die Stadt Kufstein unterstützt. Wir durften dreimal ein Feuerwehrauto benutzen. Danach war das nicht mehr möglich. Aus diesem Grund kommt es bei der Abholung der Spenden immer wieder zu Verzögerungen.

Wir entschuldigen uns bei den Spendern für die Verzögerungen und Unannehmlichkeiten.

Unsere Kinder wurden am 18.11.2015 mit der notwendigen Grundausstattung für Kindergarten und Schule ausgestattet. Die Einschulung ist erfolgt.

Zuerst gingen unsere zwei Kleinen in den Kindergarten und am selben Tag ging es für die Volksschüler los.
Als Letztes kamen die Schüler der Neuen Mittelschule dran.