HAUS DER HOFFNUNG - eine überparteiliche, unabhänginge, private Initiative

Was wollen wir

Wir wollen helfen, FIüchtlinge, die in nicht winterfesten Zelten oder Massenunterkünften leben, menschenwürdig in festen Unterkünften, Wohnungen oder Häusern unterzubringen. Dies tun wir in enger Zusammenarbeit mit dem TSD, Tiroler Soziale Dienste Ges.m.b.H.
Wir packen überall da an, wo wir gebraucht werden.  Wir arbeiten rasch, unbürokratisch und zielorientiert. Wir suchen Unterkünfte, Wohnungen und Häuser.
Wir bieten diese Unterkünfte dem TSD an. Wenn Sie angenommen sind, bieten wir an, diese Wohnmöglichkeiten auf den notwendigen Stand zu bringen, dies wiederum in engster Zusammenarbeit mit dem TSD.
Wir richten die Wohnungen ein und rüsten sie mit allem aus, was in einem Haushalt benötigt wird. Wenn die Wohnungen bezogen sind, helfen wir bei der Betreuung und der Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft.
All das leisten wir mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unter der tatkräftigen Mithilfe von den Flüchtlingen
selbst. Obwohl wir für alle Menschen in Not da sind, wollen wir uns aber auf jene Menschen konzentrieren,
die dauerhaft bei uns bleiben wollen.
Wir wollen diesen Menschen speziell helfen, damit sie rasch Fuß fassen und so wertvolle Mitglieder
unserer Gesellschaft werden. Dazu gehören das Erlernen der Sprache und Aus- sowie Weiterbildung. Natürlich wollen wir aber auch das Verständnis für unsere Kultur und Lebensweise vermitteln.

Nach sechs Jahren unermüdlicher Flüchtlingsarbeit hauptsächlich in Österreich schlägt unser Obmann Werner Reimoser vor unsere Zielsetzung und unsere Arbeit auszuweiten und zu ergänzen. Wir werden daher unseren Schwerpunkt mehr und mehr darauf auszurichten die Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu verbessern um so Perspektiven für die Menschen zu schaffen.Damit soll verhindert werden, dass die Menschen die gefährliche und tödliche Flucht antreten.

Da in Afghanistan zur Zeit keine Projekte durchgeführt werden können, wollen wir uns auf Afrika konzentrieren. 

Wir werden daher eng mit „Zukunft für Tshumbe“ zusammenarbeiten. Geplant ist eine Sekundarschule und mehrere Werkstätten Häuser zu errichten.